Nachdem Apples neuste Erfindung, im Januar von Firmenchef Steve Jobs als "magisches und revolutionäres" Gerät vorgestellt wurde, macht das iPad nun immer mehr durch negative Neuigkeiten
auf sich aufmerksam. So wurde beispielsweise der in Deutschland bereits angelaufene Vorverkauf kurzerhand wieder gestoppt. Auf der offiziellen Produktseite von Appel wurde darauf verwiesen, dass
das iPad noch keine Zulassung der amerikanischen Kommunikationsbehörde (Federal Communications Commission) habe und deshalb zur Zeit weder zum Verkauf noch Leasing angeboten werden
dürfte. Branchenkenner vermuten allerdings, dass das deutsche Vertriebsmodel noch nicht feststehe und aus diesem Grund kein Vorverkauf möglich wäre.
Des Weiteren ist ein heftiger Streit um den Namen des neuen Tablet-PCs entbrannt. "Nach unserer Auffassung gehört der Name uns", so ein Sprecher des japanischen Elektronikkonzerns Fujitsu.
Bereits 2003 beantragten die Japaner die Markenrechte für ein Gerät mit den Namen "iPad" beim US-Patentamt. Dieser Antrag ist allerdings niemals abgeschlossen worden, und damit auch nicht
angenommen. Seit letztem Sommer hat nun Apple begonnen sich die internationalen Rechte zu sichern. Derzeit prüft Fujitsu die Einleitung rechtlicher Schritte gegen Apple.
Doch auch sonst scheint Apple mit dem Namen eine ungünstige Wahl getroffen zu haben. So bezeichnet das Wort "pad" im englischen unter anderem eine "Damenbinde". Hinzu kommen eine amerikanische
Tamponmarke, sowie gepolsterte BHs eines kanadischen Unternehmens, welche unter dem selben Namen vertrieben werden.
Quellen: pcgameshardware.de, spiegel.de, gmx.net
Bild: pixelio.de
written by Paramedic
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